Infos

Marginregeln

Grundlagen

Für den Handel bei Börsengeschäften muss der Händler eine Sicherheitsleistung auf einem Marginkonto – dem sogenannten Margin Account – hinterlegen. Eine solche Sicherheitsleistung wird Margin genannt.

Die anfängliche Margin-Voraussetzung wird vor Eröffnung jeder neuen Position, die eine Margin voraussetzt, errechnet. Fortfolgend werden permanent die zur Verfügung stehenden Sicherheiten mit den laufenden Positionen zu deren Aufrechterhaltung abgestimmt. Gleichzeitig werden die Voraussetzungen für neue Positionen ständig abgeglichen. Dabei werden auch die von der Börse ggf. veränderten Margin-Voraussetzungen einbezogen. Der Abgleich wird vom System in der Regel minütlich vorgenommen; rechtliche Verbindlichkeiten und insbesondere einen rechtlich verbindlichen Schutz vor Verlusten stellt dies aber nicht dar. Bei Ausfällen gleich welcher Natur besteht  kein Anspruch auf Ersatz. Jeder Kunde ist für seine Positionen und die daraus resultierenden Risiken selbst verantwortlich.

In bestimmten Fällen können höhere Margin-Voraussetzungen für das Konto gelten, insbesondere dann, wenn Positionen über Nacht gehalten werden sollen. Die Margin-Voraussetzungen ändern sich auch dann in einer offenen Position, wenn die Position zu einem Zeitpunkt eröffnet wurde, in dem eine niedrigere, die sogenannte “Intraday-Margin” (tagesgültige Sicherheitsleistung, in der Regel 50 % der börsenüblichen Margin-Anforderung) gültig war. Wird dieselbe Position über den Zeitpunkt hinaus gehalten, ab dem die sogenannte “Overnight-Margin” (übernachtgültige Sicherheitsleistung, in der Regel 100 % der börsenüblichen Margin-Anforderung) gültig ist, verändern sich die Margin-Anforderungen nach oben. Sollte dann die erforderliche Sicherheitsleistung nicht ausreichend sein, wird die Position geschlossen/liquidiert. Dies geschieht im Allgemeinen am Ende des Handelstages. Prüfen Sie bitte die Margin für jedes Produkt nach, bevor Sie Positionen eingehen, die auch über Nacht bestehen sollen.

Das Risikomanagementsystem ist so eingestellt, dass Positionen nach vorprogrammierten Regeln liquidiert werden. Es gibt aber keine Garantie, dass Liquidationen stattfinden werden. Der kontoführende Broker hat das Recht, Positionen im Falle eines nicht ausreichenden Margin zu liquidieren. Es gibt aber keinen rechtlichen Anspruch des Kontoinhabers darauf und somit auch keinen garantierten Schutz vor Verlusten. Die Bedingungen für eine Liquidierung einer Position können sich durch verschiedenste Faktoren kurzfristig ändern und entsprechende Voraussetzungen können jederzeit ergänzt werden. Eine vorherige Mitteilungspflicht durch den Broker besteht nicht.

Mehrere Konten eines Kontoinhabers können unter Umständen vom Broker zur Absicherung oder zum Ausgleich von Differenzen herangezogen werden. Ein Anspruch des Kontoinhabers, Konten gegeneinander zu verrechnen, besteht jedoch nicht.

Kontenarten und deren Leistungsmerkmale

Bargeldkonto
Aktien

Das Kontoguthaben muss ausreichen, um beim Kauf einer jeden Aktie den vollen Kaufpreis zahlen zu können, inklusive der Kommissions- und Transaktionsgebühren. Kunden können keine Aktien leer verkaufen. Die Einbuchung erfolgt sofort. Der Termin für die Wertstellung vom Aktienverkauf nach dem Settlement der Aktie richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen des jeweiligen Staates, z B. drei Arbeitstage in den USA, UK und der Schweiz; zwei Arbeitstage in Deutschland.

Aktienoptionen

Handel mit gedeckten Aktienoptionen (Covered Call Writing) ist beschränkt möglich, Kauf von Call-Optionen (Buying Calls) und Kauf von Put-Optionen (Buying Puts). Bar (Cash) vom Verkauf von Optionen wird innerhalb eines Tages gesettled. Sie müssen auch für Aktienhandel zugelassen sein.

Hinweis: Das Bargeldkonto (Cash-Account) erlaubt nur den Handel von Produkten in der Basiswährung. Ihre Basiswährung ist die Währung, in welcher Sie ihr Konto führen.

Konto mit Sicherheitsleistungen (Hebeleffekt)/Margin Accounts
Aktien

Das Kontoguthaben des Kunden muss die Margin-Anforderungen aller Kauf- (Long) und/oder Leerverkauf- (Short) Aktienpositionen inklusive aller Kommissions- und Transaktionsgebühren decken. Der Broker erteilt seinen Kunden keine telefonischen oder sonstigen Aufforderungen, Positionen zu schließen (Margin Calls) und behält sich das Recht vor, Positionen von Kunden unverzüglich zu liquidieren, falls deren Guthaben unter das Margin-Minimum zur Aufrechterhaltung der Position fehlt. Der Barbestand (Cash) nach Käufen und Verkäufen wird unverzüglich aktualisiert.

Aktien & Aktienoptionen

Kauf und Verkauf von Optionen - Um Optionen kaufen zu können, muss der Kunde die Prämie (also den Kaufpreis) inklusive der Kommissions- und Transaktionsgebühren hinterlegt haben. Für den Verkauf von Optionen muss der Kunde im Stande sein, die Margin-Anforderungen und die Kommissions- und Transaktionsgebühren zu decken. Der Barbestand von Aktienverkäufen wird unverzüglich aktualisiert. Sie müssen auch für einen Margin Account für den Aktienhandel zugelassen sein.

Futures

Kunden können Positionen in Futures eröffnen, solange Sie den Eröffnungs-Margin (Initial) und Mindest-Margin zur Aufrechterhaltung der Positionen Rechnung tragen können. Der Broker erteilt seinen Kunden keine telefonischen oder sonstigen Aufforderungen, Positionen zu schließen (Margin Calls) und behält sich das Recht vor, Positionen von Kunden unverzüglich zu liquidieren, falls deren Guthaben unter das Margin-Minimum zur Aufrechterhaltung der Position fehlt. Der Barbestand wird unverzüglich nach Käufen oder Verkäufen von Futures aktualisiert.

Optionen auf Futures (Options on Futures)

Das Kaufen und Verkaufen von Puts und Calls auf Futures. Der Barbestand wird unverzüglich nach Käufen oder Verkäufen von Optionen auf Futures aktualisiert. Sie müssen auch für ein Margin Account für den Future-Handel zugelassen sein.

Single Stocks Futures

Kunden können Futures-Positionen auf Aktien, ETFs (Fonds) und Narrow Based Equity Indicies eröffnen. Sie müssen die Eröffnungs-Margin (Initial) und Mindest-Margin zur Aufrechterhaltung der Positionen tragen können. Der Broker erteilt seinen Kunden keine telefonischen oder sonstigen Aufforderungen, Positionen zu schließen (Margin Calls). Er behält sich das Recht vor, Positionen von Kunden unverzüglich zu liquidieren, falls deren Guthaben unter das Margin-Minimum zur Aufrechterhaltung der Position fällt.

Hinweis: Das Konto mit Sicherheitsleistungen (Hebeleffekt)/Margin Accounts erlaubt den Handel von Produkten in allen Währungen ohne aktiven Wechsel in die Währung, in der die Produkte gehandelt werden.

 

Margin-Anforderungen

Wir haben unsere Informationen zu den Margin-Anforderungen kundenfreundlicher gestaltet. Um die Margin-Anforderungen für ein bestimmtes Produkt zu finden, nutzen Sie bitte die Produktsuche.

Dort können Sie nach jedem in unserem System handelbaren Produkt suchen. In den Suchergebnissen sind unter anderem auch die Margin-Bestimmungen für diese Produkte nachzulesen.

Margin-Kredit – Aktien

Für den Handel mit Aktien wird Konten mit Sicherheitsleistungen (Hebeleffekt) – sogenannten Margin Accounts – automatisch ein Margin-Kredit eingeräumt. Die Kaufkraft (Buying Power) wird mit 1:4 berechnet. Bei Inanspruchnahme des Hebels werden dem Kunden keine Gebühren berechnet, jedoch Sollzinsen.

Der angegebene Sollzinssatz ist immer nur der maximal mögliche Zins, d.h. Zinsen können deutlich geringer ausfallen. Bitte beachten Sie die weiteren Informationen auf der nachfolgenden Seite.

Den jeweiligen maximalen Sollzinssatz entnehmen Sie bitte hier (hier bitte anklicken).

Physische Lieferung und Liquidierungsregeln für Futures und Futures-Optionen

Bei Futures-Kontrakten, die durch eine physische Lieferung der zugrunde liegenden Commodity (physisch lieferbare Ware) gesettled (abgerechnet/abgewickelt) werden, dürfen Kunden weder eine physische Lieferung der zugrunde liegenden Commodity beauftragen, noch eine solche erhalten. Gewisse Währungs-Futures sind von dieser Regel ausgenommen (siehe dazu die nachfolgende Tabelle).

Um die Lieferung von einem auslaufenden Futures-Kontrakt zu verhindern, müssen Kunden ihre Position gegen eine mit einem späteren Verfallsdatum austauschen (rollen oder prolongieren) oder ihre Positionen vor der Close-Out-Deadline (erster Tag an dem eine physische Lieferauftrag gegeben werden kann) schließen. Generell wird die Close-Out-Deadline für Long-Positionen auf das Ende des vierten Arbeitstages vor dem von der Börse spezifizierten First Notice Day (ersten Tag, an dem der Inhaber einer Short Position die Lieferung der Ware bei der Börse anzeigen kann) festgelegt. Für Händler mit Short-Positionen gilt als Close-Out-Deadline der auf das Ende des vierten Arbeitstages vor dem von der Börse spezifizierten letzten Handelstages festgesetzter Zeitpunkt. Bei gewissen Kontrakten, die man in der Tabelle auf dieser Seite sieht, ist das Zeitfenster vor der Periode der Close-Out-Deadline anders.

Es liegt in der Verantwortung des Kunden sich alle nötigen Informationen bezüglich der Close-Out-Deadline selbst zu beschaffen und dementsprechend zu handeln. Wenn sich ein Kunde nicht bis zur Close-Out-Deadline von einer Position mit physischer Lieferung trennt, kann bzw. muss der Broker ohne weitere Mitteilung an den Kunden dessen Position im auslaufenden Kontrakt liquidieren.
ACHTUNG: Durch eine solche Liquidierung werden bestehende Orderaufträge (“Working Orders”) nicht berührt. Das hat zur Folge, dass ggfls. Orderaufträge zur Schließung der durch den Broker liquidierten Futures-Position weiterhin bestehen und ggfls. auch ausgeführt werden könnten. Dies hat dann zur Folge, dass ein ursächlich zur Schließung einer Position gegebener Orderauftrag ins Gegenteil verkehrt wird und eine Position ungewünscht eröffnet.
Kunden müssen ihrerseits sicherstellen, dass offene Orderaufträge von geschlossenen Positionen der wirklichen Portfoliosituation entsprechend angepasst werden.

Zusammenfassung der Verfahrensweisen bei physischer Lieferung von Futures

KontraktLieferung erlaubtÄußerster ‘Close-Out’ Termin
ZB, ZN, ZF (ECBOT) Nein 2 Stunden vor Ende des offenen Outcry Handels am Handelstag vor dem First Notice Day (longs) oder dem Last Trading Day (shorts)
ZT (ECBOT) Futures, Japanese Govt Bond Futures (JGB) Nein Ab Ende des zweitletzten Arbeitstages vor dem First Position Day (longs) oder dem Last Trading Day (shorts)
EUREXUS Futures Nein Ab Ende des drittletzten Arbeitstages vor dem First Position Day (longs) oder dem Last Trading Day (shorts)
EUREXUS 2-Jahres Jumbo Bond (FTN2) und 3-Jahres Bond (FTN3) Futures Nein Ab Ende des drittletzten Arbeitstages vor dem First Position Day (longs) oder dem Last Trading Day (shorts)
IPE Kontrakte (GAS, NGS) Nein Ab Ende des drittletzten Arbeitstages vor dem First Position Day (longs) oder dem Last Trading Day (shorts)
GLOBEX LIVE CATTLE (LE) Nein Ab Ende des drittletzten Arbeitstages vor dem First Intent Day (longs) oder dem Last Trading Day (shorts)
GLOBEX NOK, SEK, PLZ, CZK, ILS, KRW und HUF, und korrespondierende Euro Raten Nein Ab Ende des fünftletzten Arbeitstages vor dem Last Trading Day für longs und shorts
GBL, GBM, GBS (Eurex), CONF (SOFFEX) Nein 2 Stunden vor Handelsende am letzten Handelstag
GLOBEX Währungs Futures (EUR, GBP, CHF, AUD, CAD, JPY, HKD) Ja* Info nicht verfügbar*
GLOBEX Ethanol Futures (ET) Nein Ab Ende des fünftletzten Arbeitstages vor dem First Position Day (longs) oder dem Last Trading Day (shorts)
Alle anderen Kontrakte Nein Ab Ende des drittletzten Arbeitstages vor dem First Intent Day (longs) oder dem Last Trading Day (shorts)

* Da man mit Cash und IRA Konten nur beschränkt Fremdwährungen halten kann, gilt die Sparte “Alle anderen Kontrakte” auch mit Cash und IRA Konten für solche Fremdwährungsprodukte.

Zusammenfassung der Verfahrensweisen bei physischer Lieferung von Futures-Optionen

KontraktLieferung erlaubtÄußerster ‘Close-Out’ Termin
OZB, OZN, OZF, OZT (ECBOT) Nein 4 Stunden vor Ende des offenen Outcry Handels am Handelstag vor dem First Notice Day (longs) oder dem Last Trading Day (shorts)
Alle anderen Kontrakte Nein Ab Ende des drittletzten Arbeitstages vor dem First Intent Day (longs) oder dem Last Trading Day (shorts)

Hinweise

Im Zusammenhang mit gewissen Commodities und Optionen gilt die Betitelung des Ausübungmonats ("expiration month") dieser Produkte als "der Monat, welcher der eigentlichen Ausübung dieses Produktes folgt" oder "das Delivery Date dieser Produkte" als Industriestandard. Die ATS Handelssoftware könnte auch falsche Expiration- oder Notice Date-Informationen enthalten. Die meisten Government US und Deutsche Anleihen Future-Optionen sind Beispiele für ein atypisches Datieren.

Es werden die üblichen Kommission für die Ausübung oder das Austauschen (prolongieren) von Kontrakten berechnet.

 

Drei gute Gründe für ein Depot

Investieren versus Sportwetten

Mit Aktien mehr gewinnen

Gemeinsam mit Freunden Fußball gucken und dem ganzen durch einen Wettschein den besonderen Kick verleihen, kann eine gesellige Angelegenheit sein. Doch wer regelmäßig Wettscheine von Spielen zieht, die er sich gar nicht ansieht, verliert in der Regel hohe Summen. Das belegt die Studie von Goldmedia: 1,1 Milliarden Euro haben Tipico, betandwin & Co. in 2017 mit Wetten gewonnen.

511 Euro Verlust jährlich

Laut Bundeswirtschaftsministerium spielen 2,6 Prozent aller Deutschen regelmäßig Sportwetten, das sind 2.149.420 Menschen.

Man darf also gut begründet zweifeln, wenn der Satz fällt: „Bei mir halten sich Gewinne und Verluste die Waage.“

Wer stattdessen fünf Jahre lang zu Beginn jeden Jahres 511 Euro im Dax angelegt hätte, hätte damit 505 Euro Gewinn gemacht. Das entspricht einer Quote von etwa 1,20, also einer klassischen Safe Bet.

Es gibt bessere Quoten bei Tipico & Co.? Die gibt es im Wertpapierhandel auch! Optionen und Futures bieten die Möglichkeit Kapital zu vervielfachen, wobei das Risiko auch deutlich höher als bei Aktien ist.

Information versus Spekulation

Allerdings sind die Einflussfaktoren des Anlegers weitaus größer als die des Wettenden. Aktiennotierte Unternehmen veröffentlichen Bilanzen, stehen im medialen Fokus, Wirtschaftsnachrichten und Handelsportale berichten über globale Trends.

Insbesondere die Transparenzpflicht börsennotierter Unternehmen ist ein großer Vorteil: Wenn der zentrale Spielmacher gerade schlechte Trainingsleistungen bringt, wird das kein Trainer vor einem wichtigen Spiel ankündigen. Schlechte Unternehmensergebnisse allerdings dürfen nicht verheimlicht werden, sonst drohen dem Unternehmen empfindliche Strafen.

Alles in allem gilt: Sportwetten können zur Anstoßzeit große Freude bringen. Wer langfristig Geld anlegen will, sollte aber besser auf Aktien setzen. Und wenn dann die Kasse klingelt, macht es meistens auch deutlich mehr Spaß.

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Moderne Anlageformen mit AGORA direct

Nehmen Sie Ihre Zukunft selbst in die Hand

Frei sein in der Zukunftsplanung – das möchte und kann heute jeder mehr denn je. Für den einen gehören dazu Familie und Hausbau; der andere möchte ein Unternehmen gründen, ein schnelles Auto kaufen oder eine Zeit lang im Ausland leben. Freiheit bedeutet auch, dass sich Ziele ändern und man jederzeit einen neuen Kurs einschlagen kann.

Kein Kapital durch Tradition

Gerade aufgrund dieser Flexibilität machen sich junge Menschen vermehrt Gedanken über die Finanzierung ihrer Zukunftspläne. Zwei der traditionellen Anlageformen sind:

  • Sparbuch
  • Bausparvertrag

Um Geld zu vermehren, eignen sich diese klassischen Anlageformen mit niedrigen Zinsen heute nicht mehr. Auf dem Sparbuch verliert das Geld mit einer Verzinsung von oft nur 0,01 Prozent und einer Inflationsrate von fast zwei Prozent sogar an Wert. Das bedeutet:

100 Euro Verlust auf dem Sparbuch

5000 Euro auf einem Sparbuch bringen 50 cent Zinsen. Durch die Inflation hat das Geld aber gleichzeitig an Wert verloren, sodass sich nach einem Jahr konkret noch 4.900,50 Euro auf dem Sparbuch befinden.

Bausparvertrag als Kapitalanlage: Verlustgeschäft

Wer einen Bausparvertrag abschließt, den erwartet eine Abschlussgebühr von in der Regel einem Prozent der Bausparsumme.

Das bedeutet:

Bei 50.000 Euro 500 Euro Abschlussgebühr bei einer Summe von 50.000 Euro.

In der Regel liegen Guthabenzinsen übrigens weit unter der Inflationsrate. Und wenn der Traum vom Haus ausgeträumt ist und man den Bausparvertrag nicht für den Hausbau nutzt, verzichtet man damit auf staatliche Förderungen und das Darlehen der Bank. Also genau auf die Gründe, die diese Anlageform erst lohnenswert machen. Das Geld wird dann wieder ausgezahlt – Niedrigzinsen, Abschlussgebühr und Inflation eingerechnet, ist diese unflexible Anlageform ein Verlustgeschäft.

Die moderne Alternative: Aktienhandel

Eine Alternative, die Junginvestoren mehr Freiheiten bietet, sind Aktien. Und je früher sie in Aktien investieren, desto länger können sie ihr Geld für sich arbeiten lassen. Denn der Aktienmarkt verspricht eine hohe Rendite: Im historischen Durchschnitt liegt der jährliche Wertzuwachs bei neun Prozent – weitaus mehr als klassische Sparmöglichkeiten eröffnen.

Das bedeutet:

14.220 Euro Rendite für einen Aktiensparplan von 100 Euro monatlich von 2000 bis 2015.*

Viel Geld, das ungebunden von jedem Vertrag ganz flexibel Zukunftspläne erfüllt.

Experten empfehlen, gerade in Hinblick auf langfristige Anlagen, ein möglichst breites Aktienportfolio anzulegen. ETF’s (Exchange Traded Funds) sind passiv verwaltete Aktienfonds, die automatisch Geld in Aktien eines bestimmten Index anlegen. Die Investition wird auf viele Aktien gestreut, um den Risiken des Aktienmarktes entgegenzuwirken.

Agora direct bietet jungen Anlegern die Möglichkeit, mit niedrigen Gebühren in die Aktienwelt einzutauchen. Über unsere moderne, flexibel auch auf dem Smartphone abrufbare Handelsplattform können sie Aktien an über 100 Märkten handeln. Das Ruder geben sie dabei niemals aus der Hand: Sie können die Entwicklung der Märkte live verfolgen, schnell reagieren und so die volle Kontrolle bewahren.

Handeln Sie! Nehmen Sie mit Agora direct Kurs auf Ihre Zukunft.

*https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/fondssparplan/

Inflation vermeiden

Handeln Sie!

Wer handelt, kann verlieren. Wer nicht handelt, hat schon verloren.

Viele Menschen zögern, mit Wertpapieren zu handeln, weil sie Wertverluste fürchten. Dabei ist nur eins sicher: Wer Geld auf der Bank liegen lässt, verliert auf jeden Fall.

Wer seit einem Jahr 1000 Euro übrig und diese auf dem Girokonto geparkt hat, macht Verlust. Die Inflation von derzeit 2,1 Prozent* lässt die Kaufkraft um über 20 Euro schmelzen.

Inflation mit Rendite bekämpfen

Eine Investition in den Dax hätte den Wert sogar schon gesteigert: 34 Euro Plus nach einem Jahr sind selbst inflationsbereinigt noch 12,73 Euro mehr als vor einem Jahr. Gegenüber der Girokontoflaute sind es sogar 33,30 Euro mehr Kapital, die zur Verfügung stehen.

Wer in einen Fonds investiert, hat Chancen auf noch größere Wertsteigerungen. Der performancestärkste Aktienfonds hätte in dem Zeitraum 291 Euro eingespielt. Inflationsbereinigt hat der Anleger in diesen Fonds am Ende über 286 Euro mehr in der Tasche als wenn er das Geld auf dem Girokonto gelassen hätte.

Persönliche Kundenbetreuer: Einstiegshilfe AGORA direct

Zeit ist Geld. Wer jetzt noch zögert, verliert beides. Die Kontoeröffnung ist nur einen Klick entfernt.

Unsere persönlichen Kundenbetreuer informieren Einsteiger über alle Formen der Risikominimierung bei der Orderplatzierung wie z.B. durch ein Stop-Loss-Limit Order und wie diese auf der Handelsplattform aktiviert werden. Durch den Teamviewer haben Anleger und Kundenbetreuer einen gemeinsamen Blick auf das, was auf dem Bildschirm passiert und können darauf achten, dass der Klick nur da gesetzt wird, wo es gewünscht ist. Und wer dann immer noch unsicher ist, kann seinen Kundenbetreuer bitten, die Order zu platzieren.

Handeln Sie! Weil Sie kein Geld zu verschenken haben.

* Wert von Juni 2018
** Stand 25.07.2018
*** Als Beispiel dient die Entwicklung AMUNDI ETF LEVERAGED MSCI USA DAILY-EUR

Niedrige Handelsgebühren für mehr Handelsfreiheit

Versteckte Gebühren bei Online-Banken

Blinde Passagiere

Wer Anfang des Jahres 2018 40 Aktien von Nike gekauft und Ende Juni wieder verkauft hat, durfte sich über mehr als 30 Prozent Gewinn freuen: Aus 2096 Euro Einsatz wurden 2739,47 Euro – satte 643,47 Euro Rendite. Doch wie viel bleibt davon übrig abzüglich der Gebühren bei verschiedenen Anbietern?

Für wen handeln Sie?

Klar ist: Jeder Broker gibt Börsengebühren und Servicekosten in Form von Transaktionsgebühren an den Aktienhändler weiter. Doch was die meisten bei der Depoteröffnung überlesen, sind die versteckten Kosten, die insbesondere beim Handel an so wichtigen Handelsplätzen wie der Wall Street oder in Tokio anfallen.

Wer ein Depot eröffnet, sollte erwarten können, das alle Gebühren auch von vornherein sichtbar sind. Doch bei vielen Online-Banken gilt hier das Eisbergprinzip: Direkt sichtbar ist nur die Spitze, wer alle Informationen zusammentragen will, muss tief eintauchen in die komplexe Gebührenstruktur der Online-Banken.

Dazu gehören:

  • Kombinationen aus Grundgebühr und Orderprovision
  • Handelsplatzgebühren
  • Währungsumrechnung
  • Telefonische Auszahlungsorder

Das mag zulässig sein, doch Fairness und Transparenz stellen wir uns bei Agora direct anders vor.

Fast 100 Prozent Rendite bei Agora direct

Auf unserer Website finden Händler alle Gebühren transparent auf einen Blick. Bei unserem Beispiel des Nike-Aktiengewinns machen die nicht einmal ein Prozent der Rendite aus: Der Händler behält 99 Prozent.

Bei den Online-Banken und –Depotanbietern 1822 und Ing-Diba schmilzt der Gewinn um 8,7 beziehungsweise 14 Prozent. Das ist zu viel!

Handeln Sie!

Werfen Sie zu hohe und intransparente Gebühren über Bord und holen Sie sich den besten Kurs am Markt bei AGORA direct.

Niedrige Gebühren für mehr Handlungsfreiheit

Ketten sprengen

Hohe Gebühren legen die Kräfte des Kapitals von Anlegern in Ketten. Denn je höher die Gebühren, desto zögerlicher handeln diese. Das ist verständlich: Wer unabhängig vom Wert und der Performance eines Aktienpakets 22,90 Euro Gebühren für Kauf und Verkauf zahlen muss, überlegt sich die Anlage zwei Mal. Denn dieses Geld muss das Aktienpaket erst einmal abwerfen, bevor der Anleger überhaupt auch nur 1 Cent damit verdient.

Was für Gewinnchancen sich einige Anleger deswegen allerdings verpasst haben, zeigen die folgenden Beispiele aus dem Jahr 2017, die alles andere als ein Lucky Shot waren.*

Teilhabe am Innovationssprung

5.480 Euro Rendite für alle, die Ende 2016 in 645 Aktien des Halbleiterunternehmens Aixtron investiert und Ende 2017 verkauft haben. Halbleiter sind die Grundlage für moderne Elektronik, und die Nachfrage nach technischen Gadgets steigt seit Jahren.

Profiteur der Konzentration auf dem Billigflugmarkt

Anlegerskepsis, unzufriedene Großinvestoren, sinkende Passagierzahlen: Wer die Nachrichten zum Jahresende 2016 zu airberlin liest, sieht die Pleite kommen. Kluge Anleger haben 159 Aktien des Branchenprimus Lufthansa gekauft und wurden mit 2.954,45 Euro belohnt.

Am Tourismusboom teilhaben

Thailand – früher exotisches Fernziel, heute Standarddestination jedes größeren Flughafens. Davon profitiert seit vielen Jahren das Unternehmen Airports of Thailand. Wer Ende 2016 2000 Aktien gekauft und Ende 2017 wieder abgestoßen hat, konnte sich über 1350 Euro Gewinn freuen.

Gebühren dürfen Gewinne nicht fressen

Gerade bei moderaten Kursgewinnen wie bei der BASF-Aktie schmerzen hohe Gebühren umso mehr. Fast 30 Prozent von der Rendite ist zu viel, finden wir. Und haben deshalb eine Gebührenstruktur entwickelt, die allen Seiten Spaß macht: unseren Kunden, den Unternehmen und uns.

Eins ist klar: Hinterher ist man immer schlauer. Aber wer die Märkte beobachtet, sich gut informiert und das Verlustrisiko begrenzt durch eine Limitorder, vergrößert seine Chancen auf Traumrenditen wie die oben genannten. Dank der Agora-App sind unsere Kunden auch immer nur einen Fingerdruck von einer Order entfernt.

Handeln Sie! Setzen Sie die Kräfte Ihres Kapitals mit dem besten Kurs am Markt frei!

Die Rechnung legt ein Investitionsvolumen von etwa 2000 Euro zu Grunde.

Sicherheiten & Service

Ausgezeichnete Handelsplattform

Die beste Technik am Markt

Bei der Wahl der Handelssoftware hat AGORA direct alles richtig gemacht: Die altehrwürdige Barron´s, eine seit 1920 erscheinende, an der Wall Street ansässige Wochenzeitung, hat die AGORA direct Handelssoftware zum wiederholten Male zum besten Online-Brokertool erhoben. „Angebotspalette (...) und Technik eignen sich nicht nur hervorragend für extrem aktive Händler, es wurde auch viel investiert um weniger aktiven Händlern zu gefallen.“

Insbesondere in den wichtigen Kategorien

Handelsplattform und –erleben

  • Reibungslose Orderplatzierung
  • Individuelle Anpassungsmöglichkeiten
  • Über 50 wichtige Ordertypen wie OCA oder Trailing
  • Verlässlichkeit und Schnelligkeit des Orderroutings
  • Immer der beste Kurs am globalen Markt: Chance auf Price Improvement

und

Angebotsspektrum

  • Optionen
  • Anleihen
  • Futures
  • Rohstoffe
  • Internationale Handelsplätze

belegt unsere Handelssoftware erneut die Spitzenplätze.

Dabei blieb unser herausragender, deutschsprachiger Kontoführungsservice noch unberücksichtigt:

  • Absicherung Ihres Kapitals im Todes-, Krankheits- oder Erpressungsfall*
  • Einfache Handreichungen für das Finanzamt
  • Börsentäglicher Telefonservice
  • Persönlicher Kundenbetreuer
  • Direkte, gemeinsame Problemlösung via Teamviewer
  • Organisation Ihres Depottransfers
  • Und mehr...

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Depottransfer leicht gemacht

Geben Sie uns das Ruder in die Hand

Niemand lässt Kunden gerne ziehen. Verständlich. Was nicht sein darf: Einige Banken und Broker behindern wechselwillige Händler durch Unprofessionalität. Denn bei der Beantragung eines Depotwechsels gibt es Fristen, die einzuhalten sind. Senden Bank oder Broker die notwendigen Papiere zu spät, unvollständig oder falsch ausgefüllt zu, verfällt die Frist und ein Depotwechsel kann schnell zu einer Odyssee werden.

Dazu kommt:

Je länger der Depottransfer dauert, desto mehr Geld verlieren Sie.*

Unser Angebot:

Belasten Sie sich nicht damit. Geben Sie uns das Ruder in die Hand.

Sie geben uns einen Transferauftrag, mit dem wir als Schnittstelle im Depottransfer fungieren können und setzen uns mit allen Beteiligten auseinander.

Was dafür spricht

  • Wir erledigen die meiste Arbeit
  • Hundertfach erprobte Kommunikation
  • Vollzeitbetrieb Ihres Transferverfahrens
  • Erfolgsquote bisher: 100 Prozent

Wir bringen Sie auf den besten Kurs am Markt!

Sie können natürlich auch in Eigenregie einen Depottransfer vornehmen.

*bei höheren Depot- und Transaktionsgebühren im Alt-Depot

Ersteinlagen und Kapitalausstattungen

Um ein Konto zu eröffnen werden keine Mindesteinlagen fällig. Dies erlaubt Ihnen das Konto auch als Anspardepot oder reines Aktiendepot bei weitaus geringeren Handelsgebühren als bei den meisten Onlinebanken/-brokern oder den teureren Filialbanken/Sparkassen zu führen.

Um in den Genuss eines margingestützten Handels zu kommen, ist eine Einlage von 2.000 EUR notwendig.

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Unser „Dankeschön“-Programm

Die Aktion "Kunden werben Kunden" ist unser „Dankeschön“-Programm, um uns bei unseren Kunden für die private Werbung von Neukunden im Umfeld des Kunden zu bedanken.

Sie finden das Agora direct auch andere Menschen unbedingt kennen sollten?

Dann empfehlen Sie uns noch heute weiter und freuen Sie sich über 60,00 Euro Bargeld.

Gleichzeitig profitieren die Neukunden von Ihrer Empfehlung, weil diese schon lange einen Anbieter gesucht haben, der es ermöglicht, über ein einziges Handelskonto an über 125 Börsenplätzen zu konsequent und radikal günstigen Konditionen weltweit zu handeln. Zusätzlich erhält der/die Neukunde/in 20,00 Euro auf das neue Handelskonto.

  • Sie erhalten Bargeld: 60,00 Euro / pro Neukunde
  • der empfohlene Neukunde erhält eine Gutschrift über 20,00 Euro

Laden Sie sich jetzt das Formular herunter und profitieren Sie von unserem Angebot:

Kunden werben Kunden

Voraussetzungen

Der Vermittler und der geworbene Neukunde erhalten unsere „Dankeschön“-Prämien, wenn nachfolgende Regeln erfüllt sind:

  • es werden ausschließlich die Kontoantragsunterlagen der Agora direct verwendet
  • die Kontoantragsunterlagen nur zusammen mit diesem FormularKunden werben Kunden“ an uns übermittelt werden
  • wenn diese nicht zusammen eingereicht werden, können wir einen nachträglichen Anspruch nicht anerkennen
  • der geworbene Neukunde eröffnet ein Einzelhandels-, Gemeinschafts- oder Firmenkonto (Achtung: keine Minderjährigen)
  • pro Haushalt /Firma können nur maximal zwei Konten berücksichtigt werden
  • das Handelskonto vollständig eröffnet ist
  • der geworbene Kunde sein Handelskonto mindestens einmalig mit 3.000 Euro kapitalisiert hat
  • der geworbene Kunde innerhalb von drei Monaten mindestens sechs Käufe und/oder Verkäufe getätigt hat
  • der geworbene Kunde darf in den letzten 24 Monaten weder ein Konto beantragt haben, noch Kunde von AGORA direct gewesen sein
  • der werbende Kunde muss gehandelt haben, damit der Charakter der Nichtgewerblichkeit gewahrt ist
  • Kunden von Agora direct können mehrere Neukunden gleichzeitig oder nacheinander werben
  • die „Dankeschön“ Prämie von 60,00 Euro wird für jeden geworbenen Neukunden dem Handelskonto des Vermittlers gutgeschrieben
  • eine gleichzeitige Teilnahme an mehreren Prämienaktionen ist nicht möglich

Das „Dankeschön“-Programm kann jederzeit von Agora direct beendet werden, eingehende Kontoantragsunterlagen von „Kunden werben Kunden“ können dann nur noch 10 Werktage nach Beendigung des „Dankeschön“ Programms berücksichtigt werden. Danach können keine Ansprüche mehr gestellt werden. Die etwaige Beendigung des Programms wird rechtzeitig auf der Internetseite www.agora-direct.de veröffentlicht.

Die Aktion "Kunden werben Kunden" ist unser „Dankeschön“ Programm, um uns bei unseren Kunden für die private Werbung von Neukunden im Umfeld des Kunden zu bedanken. Die entgeltliche und/oder gewerbliche Vermittlung von Kunden für unser Unternehmen im Rahmen der Aktion "Kunden werben Kunden" ist gesetzlich nicht gestattet. Agora direct behält sich das Recht vor, in Fällen der Umgehung oder Nichtbeachtung des Charakters dieses Programms oder sonstigen betrügerischen Absichten, die Prämien nicht auszugeben bzw. zurückzufordern.

 

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