Beste Dividenden-Aktien: Attraktive Aktien mit nachhaltiger Dividendenrendite und Gewinn

Dividendenaktien gelten für viele Anleger als ein zentrales Element einer langfristig ausgerichteten Geldanlage. Sie verbinden die Beteiligung an etablierten Unternehmen mit der Möglichkeit, regelmäßig Einkommen in Form einer Dividende zu erzielen. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit, schwankender Aktienkurse und steigender Lebenshaltungskosten rücken laufende Erträge stärker in den Fokus. Die besten Dividenden-Aktien zeichnen sich dabei nicht nur durch eine hohe Dividendenrendite aus, sondern auch durch Stabilität, eine verlässliche Ausschüttungspolitik und eine nachvollziehbare Dividendenhistorie.

Für das Jahr 2026 richten viele Investoren den Blick auf Dividendenaktien, die ihre Ausschüttung langfristig sichern oder sogar steigern können. Neben US-Konzernen spielen auch deutsche Aktien und internationale Marktführer eine wichtige Rolle. Entscheidend ist eine ausgewogene Aktienauswahl, die Gewinn, Geschäftsmodell und finanzielle Stärke berücksichtigt. Dieser Artikel stellt ausgewählte Dividendenaktien vor und ordnet ein, warum sie von Analysten häufig als attraktiv und nachhaltig bewertet werden.


Rechtlicher Hinweis (Disclaimer): Die nachfolgende Veröffentlichung dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch Empfehlung im Sinne des § 2 Abs. 2 Nr. 4 WpIG oder der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 (MAR) sowie keine steuerliche Beratung (§ 5 RDG, §§ 2 ff. StBerG) dar. Investitionen in Finanzinstrumente sind mit Risiken verbunden und können zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Genannte Unternehmen oder Wertpapiere dienen ausschließlich der Illustration und sind nicht als Empfehlung zu verstehen.


1. Procter & Gamble Co. (PG / ISIN: US7427181091)

Procter & Gamble gehört zu den weltweit bekanntesten Konsumgüterunternehmen und verfügt über ein breit diversifiziertes Markenportfolio. Produkte des täglichen Bedarfs sorgen für stabile Umsätze, selbst in wirtschaftlich schwächeren Phasen. Dieses robuste Geschäftsmodell bildet die Grundlage für eine verlässliche Dividendenpolitik.

Das Unternehmen zahlt seit über 130 Jahren eine Dividende und hat diese über Jahrzehnte regelmäßig erhöht. Aktuell liegt die Dividendenrendite bei rund 2,4 Prozent pro Jahr, was Procter & Gamble zu einer klassischen Dividendenaktie für langfristig orientierte Anleger macht.

Die Ausschüttung erfolgt quartalsweise und wird aus einem stabilen operativen Cashflow finanziert. Die Kombination aus defensivem Geschäftsmodell, hoher Marktkapitalisierung und kontinuierlicher Dividendenzahlung macht die Aktie für einkommensorientierte Investoren besonders attraktiv.

2. PepsiCo (PEP / ISIN: US7134481081)

PepsiCo ist ein global aufgestellter Lebensmittel- und Getränkekonzern mit starken Marken wie Pepsi, Lay’s und Gatorade. Die breite Produktpalette sorgt für eine ausgewogene Umsatzstruktur und reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Märkten oder Trends.

PepsiCo zählt zu den sogenannten Dividendenaristokraten und hat seine Dividende seit mehr als 50 Jahren jährlich gesteigert. Die aktuelle Dividendenrendite bewegt sich im Bereich von etwa 2,8 Prozent. Die jährliche Dividendenzahlung wird zuverlässig ausgeschüttet und regelmäßig angepasst.

Dank hoher Margen und stabiler Nachfrage erwirtschaftet das Unternehmen kontinuierlich Gewinne, die sowohl für Investitionen als auch für Dividenden genutzt werden. Die Aktie gilt als solide Wahl für Anleger, die Wert auf laufende Erträge legen.

3. AbbVie (ABBV / ISIN: US00287Y1091)

AbbVie ist ein forschungsorientiertes Pharmaunternehmen, das insbesondere durch starke Cashflows aus etablierten Medikamenten geprägt ist. Über viele Jahre hinweg bildete der Wirkstoff Humira eine zentrale Ertragssäule, dessen Bedeutung mit dem Patentauslauf schrittweise abgenommen hat. Trotz dieses Einschnitts konnte AbbVie seine Ertragsbasis durch den gezielten Ausbau neuer Therapien und Zukäufe diversifizieren und damit die Abhängigkeit von einzelnen Blockbustern reduzieren.

Die Dividendenrendite von AbbVie liegt aktuell bei rund 3,5 bis 4 Prozent und zählt damit zu den höheren im Pharmasektor. Seit der Abspaltung von Abbott Laboratories wurde die Dividende regelmäßig erhöht, was auf eine klare Ausschüttungsstrategie und eine hohe Priorisierung der Aktionärsrendite hindeutet. Die Dividendenzahlung erfolgt quartalsweise und basiert auf einer soliden operativen Ertragskraft.

Die Ausschüttung wird durch hohe Margen, starke Cashflows und milliardenschwere Umsätze gestützt. Gleichzeitig investiert AbbVie erhebliche Mittel in Forschung und Entwicklung sowie in den Ausbau seiner Pipeline, um zukünftiges Wachstum sicherzustellen. Diese Balance zwischen Dividendenzahlung und Reinvestitionen gilt als entscheidend dafür, die Dividendenfähigkeit auch langfristig abzusichern und finanzielle Stabilität zu gewährleisten.

4. Chevron Corp. (CVX / ISIN: US1667641005)

Chevron ist eines der weltweit größten integrierten Energieunternehmen und deckt mit seinem Geschäftsmodell die gesamte Wertschöpfungskette von der Förderung über die Raffinerie bis hin zum Vertrieb ab. Diese breite Aufstellung reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Marktsegmenten und sorgt dafür, dass das Unternehmen sowohl in Phasen hoher als auch niedriger Energiepreise stabile Einnahmen erzielen kann. Besonders die Downstream- und Chemiesparte wirkt dabei oft als ausgleichender Faktor.

Die Dividendenrendite liegt je nach Aktienkurs bei etwa 4 Prozent pro Jahr. Chevron zählt seit Jahrzehnten zu den sogenannten Dividendenaristokraten im Energiesektor und hat seine Dividende selbst in schwierigen Marktphasen nicht gesenkt. Diese langfristige Dividendenhistorie gilt als Ausdruck einer konservativen Finanzpolitik und eines klaren Bekenntnisses zur regelmäßigen Ausschüttung an Aktionäre.

Hohe operative Cashflows, insbesondere in Phasen steigender Energiepreise, bilden die Grundlage für die stabile Dividendenzahlung. Gleichzeitig investiert Chevron erhebliche Summen in neue Förderprojekte, Effizienzsteigerungen sowie in ausgewählte Bereiche der Energiewende, etwa CO₂-Reduktion und alternative Energien. Ziel ist es, die Ertragskraft langfristig zu sichern und das Geschäftsmodell schrittweise an veränderte Marktbedingungen anzupassen.

5. Coca-Cola (KO / ISIN: US1912161007)

Coca-Cola ist eine der bekanntesten Marken der Welt und verfügt über ein äußerst stabiles Geschäftsmodell, das auf globaler Markenstärke, hoher Wiedererkennbarkeit und einer breiten Produktpalette basiert. Die Nachfrage nach alkoholfreien Getränken bleibt auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten vergleichsweise konstant, da viele Produkte zum täglichen Konsum gehören. Zudem profitiert das Unternehmen von seiner starken Präsenz in nahezu allen Regionen der Welt.

Das Unternehmen zahlt seit mehr als 60 Jahren eine Dividende und hat diese über Jahrzehnte hinweg regelmäßig erhöht. Damit zählt Coca-Cola zu den klassischen Dividendenaristokraten. Die Dividendenrendite liegt aktuell bei rund 3 Prozent pro Jahr und wird in der Regel quartalsweise ausgeschüttet. Die lange Dividendenhistorie gilt als wichtiger Stabilitätsfaktor für einkommensorientierte Anleger.

Dank hoher operativer Margen, effizienter Kostenstrukturen und eines globalen Abfüllsystems generiert Coca-Cola verlässliche und planbare Cashflows. Diese ermöglichen es dem Unternehmen, kontinuierlich Dividenden an Aktionäre auszuschütten und gleichzeitig in Markenpflege, Innovationen sowie neue Produktkategorien zu investieren, um das Geschäftsmodell langfristig abzusichern.

6. Altria Group (MO / ISIN: US02209S1033)

Altria ist vor allem für seine starke Position im US-Tabakmarkt bekannt und erzielt den überwiegenden Teil seines Umsatzes mit etablierten Marken wie Marlboro. Trotz langfristig rückläufiger Absatzmengen bleibt das Geschäft aufgrund hoher Preissetzungsmacht, stabiler Margen und loyaler Kunden profitabel. Preissteigerungen konnten in der Vergangenheit einen großen Teil des Volumenrückgangs kompensieren.

Die Dividendenrendite gehört mit rund 8 Prozent zu den höchsten unter großen US-Unternehmen. Altria verfolgt seit Jahren eine klare Ausschüttungsstrategie, bei der ein erheblicher Anteil des Gewinns regelmäßig an Aktionäre ausgezahlt wird. Die Dividende wird quartalsweise ausgeschüttet und zählt für viele Anleger zu den zentralen Ertragskomponenten der Aktie.

Diese hohe Ausschüttung geht jedoch mit einem erhöhten Risiko einher. Regulatorische Eingriffe, gesellschaftliche Veränderungen und rechtliche Rahmenbedingungen stellen langfristige Herausforderungen dar. Gleichzeitig versucht Altria, durch Investitionen in rauchfreie Produkte und Beteiligungen außerhalb des klassischen Tabakgeschäfts seine Ertragsbasis zu diversifizieren. Trotz dieser Unsicherheiten bleibt die Aktie für einkommensorientierte Anleger aufgrund ihrer hohen laufenden Erträge relevant.

7. Cisco Systems Inc. (CSCO / ISIN: US17275R1023)

Cisco Systems ist ein führender Anbieter von Netzwerktechnologie und Softwarelösungen und spielt eine zentrale Rolle beim Aufbau und Betrieb moderner IT-Infrastrukturen. Das Unternehmen profitiert vom weltweiten Ausbau digitaler Netzwerke, Cloud-Computing, Rechenzentren und Cybersicherheitslösungen. Ein zunehmender Fokus auf Software, Abonnements und wiederkehrende Erlöse trägt dazu bei, die Abhängigkeit vom klassischen Hardwaregeschäft zu reduzieren.

Die Dividendenrendite liegt bei etwa 3 Prozent pro Jahr. Seit Einführung der Dividende hat Cisco diese kontinuierlich gesteigert und verfolgt eine vergleichsweise konservative Ausschüttungspolitik. Die Dividende wird quartalsweise ausgezahlt und durch stabile operative Cashflows abgesichert, was sie für einkommensorientierte Anleger planbar macht.

Stabile Umsätze, eine hohe Liquiditätsposition und ein robustes Geschäftsmodell ermöglichen Cisco eine nachhaltige Dividendenpolitik. Gleichzeitig behält das Unternehmen finanziellen Spielraum für Akquisitionen, Aktienrückkäufe und Investitionen in neue Technologien. Diese Balance zwischen Ausschüttung und strategischer Weiterentwicklung gilt als wichtiger Faktor für die langfristige Ertragskraft der Aktie.

8. Blackstone (BX / ISIN: US09260D1072)

Blackstone ist einer der weltweit größten alternativen Vermögensverwalter und konzentriert sich auf Anlageklassen wie Private Equity, Immobilien, Infrastruktur, Private Credit und Hedgefonds. Das Geschäftsmodell basiert auf der Verwaltung institutionellen Kapitals sowie vermögender Privatkunden und kombiniert Managementgebühren mit erfolgsabhängigen Gewinnbeteiligungen. Dadurch ist Blackstone stark vom allgemeinen Marktumfeld, aber auch von der Performance einzelner Fonds abhängig.

Die Dividende ist variabel und richtet sich nach den tatsächlich erzielten Gewinnen. In besonders starken Jahren lag die Dividendenrendite teils deutlich über 4 Prozent, während sie in schwächeren Marktphasen entsprechend niedriger ausfallen kann. Diese Struktur unterscheidet Blackstone von klassischen Dividendenaktien mit fixer Ausschüttung und führt zu stärkeren Schwankungen bei den jährlichen Dividendenzahlungen.

Durch sehr hohe verwaltete Vermögen in Milliarden Euro und langfristig ausgerichtete Fondsstrukturen generiert Blackstone dennoch erhebliche laufende Erträge. Die breite Diversifikation über verschiedene Anlageklassen und Regionen trägt dazu bei, zyklische Schwankungen abzufedern. Für Anleger bedeutet dies eine potenziell attraktive, aber weniger planbare Dividendenquelle, die eng mit der Entwicklung der Kapitalmärkte verknüpft ist.

9. Merck & Co. Inc. (MRK / ISIN: US58933Y1055)

Merck ist ein global tätiges Pharmaunternehmen mit einem starken Fokus auf innovative Medikamente in den Bereichen Onkologie, Impfstoffe und Infektionskrankheiten. Insbesondere der Krebswirkstoff Keytruda spielt eine zentrale Rolle für Umsatz und Gewinn und trägt maßgeblich zur hohen Ertragskraft des Unternehmens bei. Ergänzt wird das Portfolio durch weitere etablierte Produkte sowie eine breite Forschungspipeline.

Die Dividendenrendite liegt bei rund 2,6 Prozent pro Jahr. Merck verfolgt eine bewusst konservative Ausschüttungspolitik, bei der nur ein Teil des Gewinns als Dividende ausgeschüttet wird. Dadurch bleibt ausreichend finanzieller Spielraum für Investitionen in Forschung und Entwicklung, Akquisitionen und den Ausbau zukünftiger Wachstumstreiber.

Stabile Gewinne, hohe operative Margen und ein diversifiziertes Produktportfolio sichern die Dividendenzahlung langfristig ab. Gleichzeitig reduziert die breite Aufstellung das Risiko, das aus Patentabläufen einzelner Medikamente entstehen kann. Diese Kombination aus Stabilität, moderater Dividendenrendite und langfristiger Ausrichtung macht Merck zu einer defensiven Dividendenaktie im Pharmasektor.

Sind Dividendenaktien eine gute Geldanlage?

Dividendenaktien können für Anleger eine stabile Einkommensquelle darstellen, insbesondere wenn sie regelmäßig und über viele Jahre hinweg ausgeschüttet werden. Sie ermöglichen es, laufende Erträge zu erzielen, unabhängig davon, ob der Aktienkurs kurzfristig steigt oder fällt. Gerade für Investoren, die auf planbare Einnahmen angewiesen sind oder ihren Lebensunterhalt teilweise aus Kapitalerträgen bestreiten möchten, spielen Dividenden eine wichtige Rolle innerhalb der Geldanlage.

Gleichzeitig hängen Dividenden stets von der Ertragslage, dem Cashflow und der finanziellen Stabilität eines Unternehmens ab. Eine nachhaltige Dividendenpolitik zeichnet sich dadurch aus, dass Ausschüttungen auch in wirtschaftlich schwierigeren Phasen aufrechterhalten werden können, ohne die Bilanz zu belasten. Daher ist es langfristig wichtiger, auf die Qualität des Geschäftsmodells, die Ausschüttungsquote und die Dividendenhistorie zu achten als auf eine kurzfristig besonders hohe Dividendenrendite.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

  • Regelmäßiges Einkommen: Dividenden bieten die Möglichkeit, jährlich oder quartalsweise Einkommen zu erzielen.

  • Stabilität: Unternehmen mit langer Dividendenhistorie gelten oft als solide.

  • Vermögensaufbau: Wiederangelegte Dividenden können den langfristigen Vermögensaufbau unterstützen.

  • Unabhängigkeit vom Aktienkurs: Erträge entstehen auch ohne steigende Kurse.

Nachteile

  • Risiko von Kürzungen: Dividenden sind nicht garantiert.

  • Steuern: Dividenden unterliegen der Besteuerung.

  • Begrenztes Wachstum: Hohe Ausschüttungen können Investitionen einschränken.

  • Branchenabhängigkeit: Dividendenaktien sind oft in reifen Märkten angesiedelt.

Auswahl der passenden Dividendenaktie

Bei der Aktienauswahl spielen Dividendenrendite, Gewinnentwicklung und Ausschüttungsquote eine wichtige Rolle. Ebenso entscheidend ist das Geschäftsmodell und die langfristige Ertragskraft.

Anleger sollten zudem das eigene Depot, den Anlagehorizont und den gewünschten Einkommensbedarf berücksichtigen. Dividendenaktien eignen sich besonders für Investoren mit Fokus auf laufende Erträge.

Auch steuerliche Aspekte und die geografische Diversifikation sollten bei der Auswahl berücksichtigt werden.

Fazit

Die besten Dividenden-Aktien zeichnen sich durch stabile Geschäftsmodelle, verlässliche Ausschüttungen und nachhaltig erwirtschaftete Erträge aus. Entscheidend ist dabei, dass Unternehmen ihre Dividende nicht nur kurzfristig aus hohen Gewinnen zahlen, sondern über einen längeren Zeitraum hinweg durch solide Cashflows und eine tragfähige Finanzstruktur absichern können. Eine sorgfältige und disziplinierte Auswahl bleibt daher ein zentraler Faktor, um langfristig Vermögen aufzubauen und laufende Erträge mit Stabilität zu verbinden.

FAQ

Was sind dividendenstarke Aktien?

Dividendenstarke Aktien sind Aktien eines Unternehmens, das regelmäßig einen vergleichsweise hohen Teil seines Gewinns oder Cashflows als Dividende an Aktionäre ausschüttet. Entscheidend ist dabei nicht nur die Höhe der Ausschüttung, sondern auch deren Stabilität über mehrere Jahre. Unternehmen mit einer verlässlichen Dividendenpolitik verfügen in der Regel über ein robustes Geschäftsmodell, planbare Einnahmen und eine solide Finanzstruktur.

Was sind die besten Dividenden-Aktien der Welt?

Als die besten Dividenden-Aktien der Welt gelten häufig große, etablierte Unternehmen mit globaler Marktstellung, stabilen Cashflows und einer langen Dividendenhistorie. Dazu zählen oft Konzerne aus defensiven Branchen wie Konsumgüter, Energie oder Gesundheit. Wichtig ist, dass die Dividende nachhaltig erwirtschaftet wird und nicht auf Kosten von Investitionen oder der Bilanzstärke geht.

Wie viel Kapital für 100 € Dividende?

Wie viel Kapital benötigt wird, um 100 Euro Dividende zu erhalten, hängt maßgeblich von der Dividendenrendite ab. Bei einer Rendite von 4 Prozent wären etwa 30.000 Euro investiertes Kapital erforderlich, um jährlich rund 1.200 Euro Dividende zu erzielen, was monatlich etwa 100 Euro entspricht. Bei niedrigeren Renditen steigt der benötigte Kapitalbetrag entsprechend an.

Welche US-Aktie hat die höchste Dividende?

US-Aktien mit besonders hoher Dividende finden sich häufig in Branchen wie Energie, Tabak oder Telekommunikation. Dort werden oft große Teile des Gewinns ausgeschüttet. Allerdings gehen sehr hohe Dividendenrenditen häufig auch mit erhöhten Risiken einher, etwa durch regulatorische Eingriffe oder zyklische Geschäftsmodelle.

Was ist besser: Dividendenaktien oder ETF?

Ob Dividendenaktien oder ein ETF besser geeignet sind, hängt von der individuellen Anlagestrategie ab. Einzelne Dividendenaktien ermöglichen gezielte Ausschüttungen und eine bewusste Aktienauswahl, während Dividenden-ETFs eine breite Diversifikation über viele Unternehmen bieten. ETFs reduzieren das Einzelwertrisiko, bieten dafür aber weniger Einfluss auf die Zusammensetzung des Portfolios.


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